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Freßanfall

(Bettina fragte am 22.02.2012 um 20:47:18)

Ach du Scheiße. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt soviel gegessen hab. Mir ist so schlecht. So richtig speiübel. Sterbensschlecht. Ich konnte nicht aufhören. Alles tut mir weh. Mir ist kalt. Gänsehaut. Schauer laufen durch meinen Körper. Kann kaum atmen. Ich hab Angst, daß ich zuckerkrank bin. Könnt ich doch nur die Zeit auf 6:00 morgens zurückdrehen. Scheiße. An Schlafen ist nicht mal zu denken. Wenn ich einen Schluck trinke, sterbe ich. Ach du Scheiße. Was, wenn ich es nicht schaffe? Wenn es so weitergeht? Ich hab eine Scheißangst. Fühl mich wie ein Junkie nach einem Schuß. Nur daß bei mir Zucker und Fett durch die Venen fetzt...

(INTAKT antwortet am 24.02.2012 um 10:43:56)

Liebe Bettina, gut, daß Sie Ihre Verzweiflung zu Papier gebracht haben, bzw uns geschrieben haben. Da hat sich in Ihnen schon ein Gedanke an \"Hilfe in Anspruch nehmen\" verselbständigt und ist in Aktion getreten. Aus Ihrem Brief ist nicht erkennbar, wie alt Sie sind und ob Sie schon therapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. Diese brauchen Sie nämlich dringend, damit Sie Wege finden, um aus dieser Krankheit herauszufinden und wieder Ihre Kraft spüren lernen, mit der Sie Widrigkeiten in Ihrem Alltag bewältigen können. Bitte gehen Sie mutig weitere Schritte und schreiben Sie wieder, wenn Sie noch mehr Auskunft brauchen! ales gute!

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