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Verhaltenstherapeutische Gruppe

(Ich-bin-ich fragte am 15.05.2010 um 23:31:37)

Liebes Intakt-Team!

Ich habe gelesen, dass es bei Intakt eine verhaltenstheraoeutische Gruppe gibt und wollte fragen, ob man diese auch ohne Einzeltherapie bei Intakt besuche kann, wie oft diese stattfinden würde und wie viel sie kosten würde.

Ich selbst bin seit fast 7 Jahren essgestört, zur Zeit eine Mischung aus BED und Bulimie, hatte aber schon so gut wie alle Essstörungsarten - auch die sehr ungewöhnlichen - einmal durch. Ich bin seit 2,5 Jahren in ambulanter Behandlung, die mir auch sehr hilft, aber zur Zeit kann ich echt einfach nicht mehr weiter und ich denke, dass mir eine solche Gruppe helfen könnte, stratgischer an einem richtigen Essverhalten zu arbeiten. Ich weiß nicht, wo das sonst hinführen wird, ich nehme rasant zu, bin bereits grenzwertig übergewichtig und es ist kin Ende in Sicht. *heul* Irgendeine Lösung muss ich finden...

Danke für eure Bemühungen,
das kleine Ich-bin-ich

(INTAKT antwortet am 17.05.2010 um 17:22:42)

Liebes kleine Ich-bin-Ich! Obwohl das recht groß klingt, dieses Ich-bin-Ich, verantwortungsvoll nämlich für Ihren Gesundungsprozeß! Gerne können Sie zu uns in die verhaltensmedizinische Gruppe kommen! Sie findet jeden 2. Donnerstag ab 18.00 statt, dauert 60 Minuten und kostet 15.-€/Abend (zahlbar im Voraus für mind. 6 Abende = 90.-€). Dazu braucht es aber einen Ertskontakt mit unserer Ärztin. Das heißt, wenn Sie sich telefonisch im Büro anmelden und Ihre Telefonnummer hinterlassen, ruft Sie Frau Dr. Tiller zurück und vereinbart mit Ihnen einen Termin. Diese Gruppe ist eine gute Ergänzung zur Einzeltherapie und ich wünsche Ihnen, daß Sie gut einsteigen können (dies ist jederzeit möglich) Alles Gute für Ihre weiteren Schritte!

(INTAKT antwortet am 31.05.2010 um 15:50:15)

Liebes kleines Ich-bin-ich,

die Gruppe wird von unsere Fachärztin für innere Medizin geleitet.Ihr Anliegen ist das Erkennen der Bedeutung und Funktion des Symptoms, das Erlernen eines ausgewogenen Essverhaltens, die Stabilisierung des Gewichtes, die Information über medizinische Folgeerkrankungen und das Einüben neuer Denk- und Verhaltensmöglichkeiten.
Das Augenmerk ist klarer beim Essen selbst als bei einem therapeutischen Setting. Gelernt wird auch über die Erfahrung der anderen.
Ich hoffe, Ihnen ist mit dieser Antwort gedient.Herzliche Grüße!

(Erweiterung der Fragestellung am 17.05.2010 um 22:45:15)

Danke, dieses Angebot klingt sehr gut und vor allem zeit- und geldmäßig machbar! *freu*

Ich werde das mit meinem Therapeut besprechen...

D A N K E ! ! !

das kleine Ich-bin-ich :o)

(Erweiterung der Fragestellung am 29.05.2010 um 16:08:10)

Hmmm, ich weiß, meine Anfrage ist schon ein Weilchen her, aber dürfte ich mich nochmals melden und fragen, was der Unterschied zwischen verhaltensmedizinischen und verhaltenstherapeutischen Ansatz ist?

DANKE!

Das kleine Ich-bin-ich

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