intakt Forum

zurück zur Übersicht

Bulimie, SVV

(simone fragte am 31.01.2009 um 21:10:52)

hallo!

ich musste ein neues thema öffnen da ich dass passwort leider nicht mehr weiss- übrigens bin ich die mit Pro Ana.

Ich wollte mich mal wieder melden, denn ic bin durch zufall wieder auf diese seite gekommen.

mir geht es nicht besser. ich hab nun seit 1 jahr bulimie, svv zwischendurch,
nun 2 psychologin,therapeutin und 2vs ärzte zu dennen ich regelmässig kommen muss..

in letzter zeit überlege ich sehr oft ob ich in eine klinik/jugendpsychaterie gehe da ich auch psychomatische beschwerden habe, migräne, unterleibschmerzen,kribbeln parathäsien, allergie wurde festgestellt, dann auch kurzsichtigkeit, zu schwache muskeln am rücken,schüttelfrost,schwindel.

ich will einfach nicht mehr.. was ich jetzt brauche ist eine auszeit vom Leben.

da ich bei meiner arbeit körperlich fit sein muss, arbeite als bäcker und muss schwer heben denke ich dass alles nicht mehr gut für mich ist wegen rücken und nicht zunnehmen will.
bis jetzt war ich berufscule und muss dann am dienstag wieder arbeiten, montag arzt termin.

nun meine frage. ob die klinik jetzt etwas für mich wäre, ich denke immer dass es doch für djenigen sind die es viel schlechter haben als ich.

und wenn. ich wüsste nicht wie ich es meiner Mum erklären soll, und dem arzt.

Lg

(INTAKT antwortet am 02.02.2009 um 10:23:45)

Was Sie ansprechen, ist wahrscheinlich momentan für Sie eine wichtige Erkenntnis! Wir erleben es immer wieder von Klientinnen, die sich zu einem stationären Aufenthalt entschliessen, daß ihnen gerade der Aspekt der Auszeit gut getan hat: eingebunden sein in eine hilfreiche Struktur, gemeinsames Essen mit klaren Regeln, Austausch mit Menschen mit ähnlichen Ängsten und Sehnsüchten und unterschiedliche intensive therapeutische Möglichkeiten. Sie zögern, weil Sie glauben, es geht Ihnen noch nicht schlecht genug und trotzdem wissen Sie, daß Sie das brauchen, sonst würden Sie uns nicht schreiben! So wie Sie von sich schreiben, auch von Ihren körperlichen Anforderungen in Ihrem Beruf, aber auch tatsächlich von Ihren körperlichen Symptomen, ist es ein sehr verantwortungsbewußter Schritt auf Ihrem Gesundungsweg und sicher werden Ihnen Ihre Mutter und auch Ihr Arzt behilflich sein, einen entsprechenden Platz zu finden! Nach so einem stationären Aufenthalt, wo einem viele neue Erkenntnisse über einen selbst bewußt werden, ist eine weitere ambulante Betreuung wieder leichter, weil man an dem Prozeß, der sich aufgetan hat, dranbleiben kann. Seien Sie mutig, Ihrem inneren Wunsch zu folgen, nehmen Sie sich Ernst in diesem Wissen, daß Sie intensivere Unterstützung brauchen und die Menschen in Ihrer Umgebung werden Sie dabei sicher unterstützen! Alles alles Gute!

weitere Fragestellung hinzuf�gen

Anmerkung: Aus Gründen der Sicherheit und um den Missbrauch des "intakt-Forums" zu verhindern, kann nur der- bzw. diejenige die Fragestellung erweitern, der/die auch die ursprüngliche Frage gestellt hat. Jedes Anliegen muss also mit einer neuen Fragestellung begonnen werden. Um die persönliche Fragestellung zu konkretisieren ist der zugewiesene Authentifizierungscode notwendig. Diesen erhalten Sie bei der erstmaligen Fragestellung. Jede Eintragung in das Forum bleibt anonym.