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Magersucht zu weihnachten

(Anonym fragte am 23.12.2015 um 22:13:01)

Liebes intakt - Team!
Es kostet sehr viel Überwindung, mich hier so öffentlich an euch zu wenden.
Ich trage die Diagnose Magersucht seit knapp 5 Jahren in mir. Der Auslöser ist mir ein Rätsel, zum Ausbruch dieser Krankheit, die ich nicht zu haben denke und deren bestehen in mir ich absolut bezweifle, dürfte es wohl durch ein tragisches familiäres Unglück gekommen zu sein. Dieses trägt auch dazu bei, dass ich weihnachten verabscheue. Je näher der 24. kommt, desto dunkler werden die Wolken in meinem Kopf. Der Wunsch nicht aufzustehen oder weihnachten wegen plötzlicher Krankheit einfach nicht erleben zu müssen ist groß.
Meine Lebenssituationen ist zudem absolut untypisch. Ich bin über 35 und berufstätige, verheiratete Mutter mehrerer schulpflichtiger Kinder. Eine essgestörte Vorgeschichte in der Pubertät habe ich nicht.
Ich bin mit einer absolut liebenswürdigen Therapeutin gesegnet, die mich schon all die Jahre begleitet. Immer wieder drängt und rät sie zu stationären Aufenthalten, aber ich würde es nie tun.
Glücklicherweise hat meine Therapeutin auch zw den Feiertagen Termine und längere Ferienzeiten bleiben heuer somit aus. Dennoch ist da gerade heute die Panik in mir besonders groß, Panik vor morgen, Unverständnis des Partners, Widerwille in mir.
Ich versuche einen deal mit mir zu erreichen, einen Nulltag morgen dafür gute Laune spielen und für die Kinder Weihnachtsfreude spielen.
Ich weiß nur nicht, wie ich das schaffen soll.
Ein Nulltag als Weihnachtsgeschenk - von mir an mich. Das schafft Ruhe in mir.

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:20:53)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:20:53)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:21:14)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:21:15)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:21:16)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:21:16)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:38:55)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(INTAKT antwortet am 28.12.2015 um 18:39:42)

Es tut uns leid, dass wir Ihren Eintrag erst heute beantworten! Aber vielleicht hat es Ihnen gut getan, so mutig zu sein und Ihre Traurigkeit hier zum Ausdruck zu bringen. Weihnachten ist für viele Menschen eine schwierige Zeit, umso schwerer ist es, wenn noch schicksalhafte Ereignisse dazukommen. Gut, dass Sie eine unterstützende Therapeutin gefunden haben! Und hoffentlich hat Ihnen der Deal mit dem Nulltag auch geholfen. Aber was Ihre Krankheit anbelangt, so wäre es wichtig, dass Sie sich eingestehen, wirklich krank zu sein und dann auch dementsprechend auch medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Wie schaffen Sie es, Beruf und Familie - mehrere Kinder klingt nach mindestens 3 - mit so wenig Energie überhaupt?! Da muss Ihr Körper sehr viel aushalten, vor allem Sie auch! Sie müssen wieder zu einem Essverhalten finden, das Ihren Körper und damit auch wieder Ihre Nerven stärkt. Die Magersucht ist eine schwere Erkrankung, die neben der Psychotherapie auch internistische und psychiatrische Behandlung notwendig macht. Immer wieder wehren sich viele Betroffene gegen einen stationären Aufenthalt, dieser wird dann aber oft sehr unterstützend erlebt, man kann sich endlich einmal aus allem Alltagstrott rausnehmen, anders auf sich aufpassen lernen und sich vieler Sachen klärender bewusst werden. Was auch immer damals zu Weihnachten passiert ist, Sie haben ein Recht auf ein gesundes Leben mit all seiner Fülle, das sind Sie nicht nur Ihren Kindern schuldig, sondern vor allem sich selbst! Kommen Sie doch zum Ärtzeteam im intakt und bleiben Sie trotzdem bei Ihrer Psychotherapeutin! Seien Sie weiter mutig! Alles alles Gute!

(Erweiterung der Fragestellung am 28.12.2015 um 19:57:11)

Liebes intakt Team!
Danke für die Antwort. Es ist doch immer sehr befreiend, mich jemandem anvertrauen zu können. Das macht auch den guten Bezug zu meiner Therapeutin aus, die absolut liebevoll um mich besorgt ist. Ich mag sie einfach.
Der Tod eines sehr wichtigen Familienangehörigen - der nicht zu weihnachten aber kurz danach, und mittlerweile auch vor bereits einige. Jahren erlebt werden musste - macht Weihnachten und sämtliche andere Feiertage in Jahr für mich nahezu unerträglich. Die Situation wird durch meinen zwar durchaus liebevollen aber emotional nicht sehr verständnisvollen Partner zusätzlich verschärft.
Die Urlaubszeit seinerseits bringt für mich die unendliche Erschwernis im Bereich der Mahlzeiten mit sich, da ich absolut unfähig bin in Gesellschaft auch nur irgendwas, nicht mal einen schluck Wasser, zu mir zu nehmen.
Diese Krankheit ist für mich in mir nicht vorhanden. Ich fühle mich dick und denke, ständig zu essen. Ich weiß natürlich von Körperschemastörung etc - aber von meiner Leibesfülle bin ich dennoch abgestoßen. Mein wahres Gewicht kann ich weder hier noch gegenüber meiner Therapeutin nennen, da ich mich dafür absolut schäme. Und das obwohl ich meiner Therapeutin ansonsten wirklich alles sagen kann.
Käme eine Person zu Ihnen mit bmi 16, wäre der Fall klar: Anorexie. Käme die selbe mit BMI 20, würden Sie doch sicherlich denken, wozu? Ich befinde mich noch im untergewichtigen Bereich, allerdings unweit von der Grenze zum Normalgewicht. Und ich hasse mich dafür. Ich errechne tausend mal in der Woche meinen BMI und hoffe so sehr, endlich wieder mal \"Gefahr einer Magersucht\" zu lesen.
Es ist wirklich undurchsichtig in mir. Ich scheine mich an dieser Krankheit - die ich doch nicht habe! - festzuklammern.
Der Alltag mit den Kindern, 3 eigene, 2 fremdzubetreuende. Für mich ist das nichts. Keine Leistung jedenfalls .
Irgendwie ist alles doch sehr verworren in mir.
Manchmal denke ich eine stationäre Aufnahme wäre gut, aber ich würde die Kinder niemals alleine lassen. Außerdem denke ich, dass man mich mit meinem Gewicht ohnehin mit Kopfschütteln heimschicken würde.

(INTAKT antwortet am 29.12.2015 um 09:45:37)

Durch ein technisches Missgeschick steht die letzte Antwort leider 8 Mal auf der Forumsseite.
Sie brauchen medizinische Unterstützung!!! Eine schwere Essstörung erklärt sich nicht nur durch einen BMI-Wert. Wie lange wollen Sie so weitermachen? Sollten Sie in Wien oder Umgebung wohnen, wäre vielleicht eine ambulante Betreuung möglich. Wenn Ihre Therapeutin Ihnen schon nahe legt sich stationär behandeln zu lassen, dann macht Sie sich sicher ernsthafte Sorgen um Ihre körperliche Gesundheit. Unsere ÄrztInnen wissen wie lange Sie auch ambulant betreut werden können.
Ihre Sorge um Ihre Kinder ist verständlich, umso mehr müssen Sie alles daran setzen wieder gesund zu werden. Sie waren mit Ihren Briefen sehr ehrlich, wir sind es auch.
Alles alles Gute
Team-intakt

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