Für wen sind wir da

Kinder und Jugendliche
(14-18 Jahre)

Für betroffene Mädchen und Burschen, die zuwenig, zuviel oder gar nichts essen und sich und ihren Körper nicht leiden können.

Erwachsene
(ab 19 Jahre ohne Altersobergrenze)

Für Frauen und Männer, die an einer Essstörung leiden und einen Ausweg aus dieser Krankheit suchen.

Soziales Umfeld der Betroffenen

intakt steht auch den Familienmitgliedern, PartnerInnen, FreundInnen von erkrankten Personen, die häufig durch diese Situation belastet und überfordert sind, zur Verfügung (Information, Beratung, Begleitung). Selbst wenn Erkrankte für eine Behandlung noch nicht bereit sind, ist es hilfreich und oftmals ein erster Schritt zu einer Veränderung, wenn Angehörige Unterstützung in Anspruch nehmen.

Mit Klientinnen, die nicht bei einer Vertragskasse versichert sind und in finanziell schwierigen Verhältnissen leben, suchen wir im individuellen Gespräch eine gangbare Lösung. Speziell unser Team von Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision bietet auch niedrigere Therapiesätze für sozial schwächere Personen an.

Schulen

intakt bietet an Schulen Workshop- und Vortragstätigkeit im Rahmen der Prävention an. Zur Entlastung in schwierigen Situationen stehen wir auch LehrerInnen, SchulärztInnen und MitschülerInnen beratend zur Seite.

Gesundheitsbereich

Der fachliche Austausch und die Vernetzungsarbeit mit anderen Institutionen im Gesundheits- und psychosozialen Bereich ist uns ein Anliegen, ebenso wie die Aufklärungstätigkeit und Meinungsbildung zum Thema Essstörungen in Kooperation mit den Medien.